GÄHNEN

Gähnen und Sinnlichkeit

Quel­len aus Lite­ra­tur und Kunst bele­gen: Gähnen ist ein eroti­sches Kommu­ni­ka­ti­ons­mit­tel. Das Erle­ben von Gähnen entfal­tet sich uns in der zur Verfü­gung stehen­den Sinn­lich­keit. Kann Gähnen unsere Sinne akti­vie­ren und uns mehr Lebens­qua­li­tät und Genuss schen­ken? Die Resul­tate aus der Umfrage zum Gähnen zeigen: Gähnen pola­ri­siert. Das Erle­ben ist lust­voll, stärkt Wohl­be­fin­den und Selbst­re­gu­la­tion. Im Beisein von ande­ren Perso­nen ist das freie, offene Gähnen jedoch eine Grat­wan­de­rung. Dazu haben sich ein Gross­teil der Umfra­ge­teil­neh­men­den frei­wil­lig geäus­sert.

News­let­ter vom 28. Septem­ber 2019
von Susanne Wagner · Ausgabe Nr. 8 · 9 /​ 2019

Gähnen gegen Stress

Gähnen gegen Stress – wie geht das? Was ist das Gegen­teil von Stress und wie mache ich mir das verfüg­bar? Warum macht Dauer­stress krank und wie kann ich Gähnen nutzen um mich davor zu schüt­zen? Die Umfrage zum Gähnen ist schon fast been­det – bald werden die defi­ni­ti­ven Zahlen von über 800 Teil­neh­men­den ausge­wer­tet. Wie haben sich die Teil­neh­men­den am Ende der Umfrage gefühlt?

News­let­ter vom 28. Juni 2019
von Susanne Wagner · Ausgabe Nr. 7 · 6 /​2019

Eiche im Mai 2019

Gähnen und Hirnnerven (Kopfarbeit 2)

Wie kann Gähnen unsere Stim­mung beein­flus­sen? Was haben Hirn­ner­ven, Mimik und Atmung damit zu tun? Warum soll­ten Sie zu Ihrem eige­nen Wohl nicht die Stirn in Falten legen, wenn Sie dies lesen? Welche Hirn­ner­ven werden beim Gähnen beson­ders ange­spro­chen? Über 700 Perso­nen haben ihr persön­li­ches Erle­ben von Gähnen schon geteilt und mehr als die Hälfte der Teil­neh­men­den gibt an, Möglich­kei­ten zu kennen um selber ins Gähnen zu kommen.

News­let­ter vom 28. Mai 2019
von Susanne Wagner · Ausgabe Nr. 6 · 5 /​2019