GÄHNEN

Pretest mit SoSci

Fast alle Tests sind abge­schlos­sen. Nun gilt es lang­sam ernst. Die letz­ten Vorbe­rei­tun­gen laufen, damit pünkt­lich zum neuen Jahr die Umfrage zum persön­li­chen Erle­ben von Gähnen star­ten kann. Dank eurer Mithilfe ist der Frage­bo­gen nun fast bereit.

Dank an die Testpersonen

Für eure Unter­stüt­zung nenne und verlinke ich euch gerne auf meiner Gähnen-Seite – Hier eintra­gen. Euer Probe­aus­fül­len hat mir sehr Wert­vol­les aufge­zeigt. Die Antwor­ten und Rück­mel­dun­gen aus der Test­phase waren mir ein wich­ti­ges Hilfs­mit­tel bei der Entwick­lung und der Über­ar­bei­tung des Frage­bo­gens und sie sind nicht verlo­ren, die Daten habe ich aufbe­wahrt. Ohne euch hätte der Frage­bo­gen nicht die Form und den Inhalt bekom­men erhal­ten, die er heute hat – das war Knochen­ar­beit!

Pretest abgeschlossen

Ab 1.1.2019 star­tet die «echte» Umfrage. Alle Daten, die während der Test­phase erho­ben wurden, müssen zuvor aus der Daten­bank berei­nigt werden. Sie flies­sen deshalb nicht in den defi­ni­ti­ven Daten­pool ein. Das hängt damit zusam­men, dass während der Test­phase Verän­de­run­gen am Frage­bo­gen vorge­nom­men wurden.

Wer also den Frage­bo­gen getes­tet hat, darf ihn ab 1.1.2019 in der defi­ni­ti­ven Version noch­mals ausfül­len. Anders gesagt muss ihn noch­mals ausfül­len, damit die Antwor­ten in die Schluss­aus­wer­tung einbe­zo­gen werden können. Herz­li­chen Dank!

Pretest-Phase

Nun hoffent­lich: barrie­re­frei und auch auf iPhone-Gerä­ten ausfüll­bar. Die Pretest-Funk­tion enthält auch gleich ein Inter­face, über welches Bemer­kun­gen und Anre­gun­gen direkt rück­ge­mel­det werden können.

Englisch ist rudi­men­tär übesetzt, bitte um eure Hinweise und Korrek­tu­ren – thank you very much! Leider habe ich bei SoSci den Knopf noch nicht gefun­den um die Einstiegs­maske auf Deutsch zu stel­len – infor­mal = Du-Form, formal = Sie-Form des Frage­bo­gens. Pretest läuft bis und mit 30. Dezem­ber 2018.

2 Kommentare zu “Pretest mit SoSci

  1. Gähnen ist für mich eine wohl­tu­ende Ange­le­gen­heit, die Span­nung im Körper verän­dert sich und ich fühle mich frischer und munte­rer. Das Bedürf­nis erwacht um eine andere Körper­po­si­tion einzu­neh­men, wie mich bewe­gen oder aufrech­ter dazu­sit­zen. Zudem fliesst das Tränen­was­ser welches meine Augen reinigt und das Atmen geht leich­ter und tiefer. Der Kontakt zu mir verän­dert sich indem ich mehr auf mich konzen­triert werde und auch bin.

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