GÄHNEN
Eiche im Februar 2019

Gähnen und Lebensrhythmus

Gähnen bedeu­tet, dass es Zeit ist, auf die Uhr zu schauen – auf meine innere Uhr. Wer bestimmt meinen Lebens­rhyth­mus? Ist das Wech­sel­spiel von Ruhe und Akti­vi­tät in meinem Alltag ausge­gli­chen? Die Umfrage zum Gähnen zeigt mit aktu­ell über 350 gülti­gen Antwor­ten, wie Gähnen bei den Umfrag­teil­neh­men­den im bewuss­ten Erle­ben veran­kert ist.

News­let­ter vom 28. Februar 2019
von Susanne Wagner · Ausgabe Nr. 3 · 22019

Gähnen ist ein Multitalent!

«Vermut­lich hat das Gähnen viele Aufga­ben», schreibt Robert Provine (2014, S. 50f). Daraus erge­ben sich viel­fäl­tige Folgen und Begleit­erschei­nun­gen des Gähnens. Eine wich­tige und wohl­be­kannte darun­ter ist das Markie­ren des Über­gangs vom Schlaf- zum Wach­zu­stand. Provine betont, dass nicht eine der vielen Funk­tio­nen des Gähnens heraus­ge­grif­fen und als die Funk­tion betrach­tet werden dürfe. Trotz­dem nehme ich in dieser News­let­ter-Ausgabe den Zusam­men­hang von Gähnen mit dem Erle­ben der eige­nen Rhyth­men im Leben unter die Lupe.

Gähnen hilft uns, unse­ren Schlaf-Wach­rhyth­mus zu regu­lie­ren.

Etwa drei Monate nach der Befruch­tung der Eizelle gähnen wir zum ersten Mal, lange bevor wir atmen. Zuerst dient das Gähnen wohl durch seine Bewe­gung der Formung der Kiefer­ge­lenke und trägt zur Ausge­stal­tung der Lunge bei (Provine 2014, S. 50). Als Neuge­bo­rene hilft uns das Gähnen, unse­ren Schlaf-Wach­rhyth­mus zu regu­lie­ren. Auch als Erwach­sene hat das Gähnen die Aufgabe, unsere «innere Uhr des Gehirns» neu zu stel­len (Newberg 2010, S. 212).

Gähnen und innere Uhr

Mit welchem Zauber­trick schafft der mensch­li­che Orga­nis­mus die wieder­keh­ren­den Über­gänge zwischen komplett unter­schied­li­chen Zustän­den? Wie bringt der Körper die vielen verschie­de­nen Rhyth­men unter einen Hut und welche Schwie­rig­kei­ten erge­ben sich für den moder­nen Menschen bei diesem uralten Programm?

Wir gähnen häufig, wenn wir müde oder schläf­rig sind. Eben dann, wenn unser Körper sich vom Schlaf- in den Wach­zu­stand bewegt oder umge­kehrt. Dabei bleibt es nicht beim Gähnen: Nach dem Aufwa­chen stre­cken wir uns auch gerne. Dies lässt sich gut bei Hunden und Katzen beob­ach­ten (Provine 2014, S. 46f). Das Gähnen und das damit verbun­dene Dehnen und Stre­cken sind «umfang­rei­che neuro­mus­ku­läre und respi­ra­to­ri­sche Akte, die unsere Physio­lo­gie durch­ein­an­der­wir­beln» (Provine 2014, S. 50). Komplexe Zustands­ver­än­de­run­gen werden durch das Gähnen also erst möglich.

Nicht nur ein einzi­ger Rhyth­mus bestimmt unser Dasein – viele paral­lel laufende Rhyth­men, die zum Teil synchro­ni­siert sind, ticken in uns um die Wette: Atem­pha­sen, Puls, Liquor­be­we­gung, Schlaf-Wach­rhyth­mus, weib­li­cher Zyklus ... Ja jedes Organ und jede einzelne Zelle verfügt über eine innere Uhr! Der moderne Mensch hat seine Lebens­rhyth­men – und damit auch den Schlaf-Wach­rhyth­mus – den äusse­ren Umstän­den ange­passt. Der Rhyth­mus beruht in seiner ursprüng­li­chen Form auf Licht und Nahrung sowie den Impul­sen der inne­ren Haupt­uhr im Gehirn. Diese Infor­ma­tio­nen steu­ern mass­geb­lich den rhyth­mi­schen Verlauf unse­rer Körper­funk­tio­nen. (Weeß 2019, S. 17)

Unsere Weck­zei­ten entspre­chen jedoch nicht unbe­dingt unse­ren Wach­zei­ten. Unser Schlaf‑, Ruhe- und Rege­ne­ra­ti­ons­be­dürf­nis wird so oft gestört, dass wir dies als «normal» erle­ben. Das Handy in der Hosen­ta­sche oder neben dem Bett und die Geräu­sche der arbei­ten­den Umwelt trei­ben uns zum stän­di­gen Wach­sein an. Das Licht ist nicht mehr der Haupt­takt­ge­ber – Begriffe wie «Chrono­hy­giene» machen deut­lich, dass es für den moder­nen Menschen um ein aktiv mitge­stal­te­tes Verhal­ten geht, damit all die komple­xen körper­li­chen Vorgänge nicht durch­ein­an­der gera­ten und in der Folge zu Schlaf­stö­run­gen, Span­nungs- und/​oder Erschöp­fungs­zu­stän­den führen.

Das Dilemma des modernen Menschen

Regel­mäs­sige Ruhe­pau­sen und rundum erhol­same Dunkel­heit? Ein rares Gut in unse­rer Gesell­schaft. Unser Körper findet in der moder­nen Welt kaum Zeit und Raum für seinen urei­ge­nen Rhyth­mus von Ruhe und Akti­vi­tät, die innere Uhr gerät aus dem Takt. Was hat Gähnen damit zu tun?

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, kann sich dies auch im Atem­rhyth­mus spie­geln: Von Natur aus ist dieser flexi­bel und passt sich dem körper­li­chen Bedürf­nis an. Verglei­chen Sie nur das Atmen in ruhig und entspannt liegen­der Posi­tion mit dem Atmen bei einer sport­li­chen Tätig­keit. Beim gesun­den Menschen wird durch diese Anpas­sungs­fä­hig­keit jeder­zeit der opti­male Gasaus­tausch in der Lunge für die jewei­li­gen Umstände gewähr­leis­tet. Die Atem­pha­sen – Einat­men, Ausat­men, Atem­pause – erge­ben einen auf die Situa­tion passen­den Rhyth­mus. Unser Atem­ge­sche­hen ist ein bewähr­tes Muster, mit dem wir unser Leben anpas­sungs­fä­hig meis­tern. In Anstren­gung bedeu­tet dies beispiels­weise, dass die Atem­pause wegfällt und der Rhyth­mus sich zwei­pha­sig gestal­tet.

Wir lassen unse­ren
Atem kommen,
wir lassen ihn gehen
und warten, bis er von
selbst wieder­kommt.

Für den Orga­nis­mus ist aber gerade die Atem­pause (oder Atem­ruhe) ein äusserst wich­ti­ger Aspekt des persön­li­chen Atem­rhyth­mus. Während der Atem­ruhe können sich notwen­dige Lösunsgs- und Regu­lie­rungs­vor­gänge abspie­len. Ohne diese kann eine Anspan­nungs­spi­rale entste­hen und die natür­li­chen Über­gänge im Rhyth­mus von Ruhe zu Akti­vi­tät bzw. Akti­vi­tät zu Ruhe stören. In jedem Moment unse­res Lebens haben wir unse­ren Atem­rhyth­mus bei uns und können ihn wahr­neh­men, ohne ihn zu stören. Ilse Midden­dorf sagt in Der Erfahr­bare Atem. Eine Atem­lehre: «Wir lassen unse­ren / Atem kommen, / wir lassen ihn gehen / und warten, bis er von / selbst wieder­kommt.» Wie die Wellen, die an den Strand spülen, kommen und gehen und wieder­kom­men.

Pausen geschehen lassen und erleben, wie sie wirken!

Das Warten – die Atem­ruhe – ist Bestand­teil des Rhyth­mus und genau so wich­tig wie die Phasen des Einat­mens und Ausat­mens! Was passiert, wenn die Anfor­de­run­gen des Lebens nicht zum inne­ren Rhyth­mus passen? Wie kann das Gähnen uns helfen, den Takt der inne­ren Uhr zu hören?

Stun­den­plan, Pend­ler­zei­ten, Schicht­ar­beit, Bewe­gungs­man­gel, Sand­wich vor dem Bild­schirm anstatt Mittag­essen, keine Gele­gen­heit für einen «Power Nap», wenig Tages­licht, wenig frische Luft, zu wenig Flüs­sig­keit, keinen Raum für Erho­lung und Musse ... Dann ist Gähnen ein Hinweis darauf, dass unser Körper, unsere innere Uhr sich nach etwas ande­rem sehnt, als dass die äusse­ren Umstände von uns verlan­gen.

Gähnen ist eine Reak­tion auf Verän­de­run­gen von Verhal­ten oder physio­lo­gi­schem Zustand und unter­stützt sie.

Beim Gähn­akt wird der Vorgang der Atmung in einer Art «Slow-Motion» verdeut­licht: Das Zwerch­fell senkt sich tiefer als gewöhn­lich, Gaumen- und Rachen­raum werden weit, der Kiefer und die Körper­wände dehnen sich, die Span­nungs­zu­stände der Muskeln können sich neu einschwin­gen im Prozess von Span­nen und Lösen. «Gähnen ist eine Reak­tion auf Verän­de­run­gen von Verhal­ten oder physio­lo­gi­schem Zustand und unter­stützt sie», schreibt Robert Provine (2014, S. 51). Im starr gewor­de­nen Rhyth­mus oder in dem, was uns einengt, kann ein acht­sam erleb­tes Gähnen ein befrei­en­der Moment sein. So kann es möglich werden, zurück­zu­keh­ren in den anpas­sungs­fä­hi­gen und leben­di­gen Fluss unse­res persön­li­chen Rhyth­mus.

Ich muss etwas tun, obwohl ich dies nicht will. Oder ich kann in diesem Moment etwas nicht tun, was ich gerne tun würde.

Höre ich im hekti­schen Alltag auf meine innere Uhr? Sollte sie ihr Ticken lauter stel­len? Beim nächs­ten Gähnen wird mir viel­leicht bewusst, dass es umge­kehrt ist – ich könnte aufmerk­sa­mer in mich hinein­hor­chen um die Takt­an­gabe meiner inne­rer Uhr wahr­zu­neh­men. Es kommt vor, dass äussere Ansprü­che und Umstände dem eige­nen Rhyth­mus über­haupt nicht entspre­chen, auch dies kann ein Gähnen mir verdeut­li­chen. Ganz gemäss dem Ersten Gesetz der Chas­mo­lo­gie: Ich muss etwas tun, obwohl ich dies nicht will. Oder ich kann in diesem Moment etwas nicht tun, was ich gerne tun würde. Denn das acht­same Erle­ben von Gähnen – wie das acht­same Wahr­neh­men des eige­nen Atem­ge­sche­hens – bringt mich immer ins Hier und Jetzt und in Bezug zu mir selbst. In meinen Rhyth­mus, in dem ich erle­ben kann, wie es mir jetzt geht.

Tipps

Den eigenen Rhythmus entdecken

Welche Botschaft kann mir ein Gähnen senden? Was kann ich über meinen Lebens­rhyth­mus lernen daraus? Was bringt das bewusste Hören auf Gähn-Botschaf­ten meiner inne­ren Uhr?

Hallo atme!

Cubasch (2016, S. 62f) beschreibt die «Botschaft des Gähnens» auf den drei Ebenen des Gehirns. Diese drei Gehirn­an­teile sind das Stamm­hirn, das Zwischen­hirn und das Gross­hirn. Sie wurden im letz­ten News­let­ter zu Gähnen und Selbst­wahr­neh­mung vorge­stellt. Da sich das Gähnen in verschie­de­nen Gehirn­re­gio­nen abspielt, kann ein Gähnen dementspre­chend unter­schied­li­che Botschaf­ten senden. Kommt das Gähnen beispiels­weise aus dem Stamm­hirn, wo viele grund­le­gende Körper­funk­tio­nen gesteu­ert werden, bedeu­tet es viel­leicht: Hallo atme!

Mach Dir bewusst, dass und wie du atmest!

Wenn ich also mein Gähnen bewusst erlebe und seine Botschaft in meiner Tiefe erfrage, beschert es mir viel­leicht ein deut­li­ches, befrei­en­des Aufat­men. Weg von den äusse­ren Reizen und Anfor­de­run­gen, hin zu meinem eige­nen Rhyth­mus. Cubasch (2016, S. 64) inter­pre­tiert Akti­vi­tät des Gross­hirns beim Gähnen so: Mach Dir bewusst, dass und wie du atmest! Das acht­same Wahr­neh­men unse­res Atem­ge­sche­hens gibt uns die Möglich­keit das Gegen­wär­tige bewusst zu erle­ben. Dadurch bemer­ken wir erst, in welchem Zustand wir sind. Wir werden aufmerk­sam auf uns selbst, erlan­gen Kennt­nis von uns selbst im Hier und Jetzt. Dies kann ein Ausweg aus «atem­lo­sen» Situa­tio­nen sein, die sich oft mit Verspan­nung und Erschöp­fung oder auch Unruhe und Stress­sym­pto­men äussern.

Den eigenen Lebensrhythmus erleben

So bezeich­net Cubasch (2016, S. 64) das Gähnen als «spon­ta­nes Warn­si­gnal» unse­res Körpers. Wenn wir dieses wahr- und ernst­neh­men, können wir beson­ders auch mit der inten­si­ve­ren Selbst­wahr­neh­mung verbun­den, das (zu) schnelle Verge­hen der Lebens­zeit dank der vorhan­de­nen Rhyth­men in eine stabile Form des Erle­bens brin­gen. So vermag das Erle­ben von Gähnen unser Zeit­emp­fin­den – auch im gros­sen Bogen von Werden und Verge­hen – zu regu­lie­ren und zeigt, was Jetzt ist. Jede dieser so klei­nen, aber einfa­chen Pausen des Seins im Hier und Jetzt und in der eige­nen Körper­wahr­neh­mung ist vita­li­sie­rend, unter­stüt­zend. Gerade die klei­nen Pausen – Pausen­in­seln – bein­flus­sen den persön­li­chen Rhyth­mus mass­geb­lich posi­tiv, machen ihn leben­dig und kraft­voll und unter­stüt­zen damit das indi­vi­du­elle Resi­li­en­z­ver­mö­gen.

Im Einklang mit den eigenen Rhythmen

Bewusst erleb­tes Gähnen als Warn­si­gnal des Körpers? Wie kann mein bewuss­tes Erle­ben von Gähnen mich in meiner Chrono­hy­giene unter­stüt­zen?

Das Gähnen könnte mir viel­leicht auch andeu­ten, wo ich gerade nicht im Einklang mit meiner inne­ren Uhr bin. Oft kann ich es nicht ändern, dass ich zu einer Zeit aufste­hen muss, zu der ich noch gar nich wach sein mag. Oder ich muss still sitzen, wenn ich Bewe­gungs­drang habe. Ich kann die Botschaf­ten meiner inne­ren Takt­ge­ber ernst nehmen, meine Chrono­hy­giene tags­über mit Licht, Nahrung und Bewe­gung pfle­gen und nachts mit Ruhe und Dunkel­heit. Mein inne­rer Rhyth­mus darf auch tags­über Pausen­in­seln erle­ben: In jeder Atem­pause, mit jedem bewusst erleb­ten Gähnen kann das Zusam­men­spiel all meiner inne­ren Rhyth­men kraft­volle Flexi­bi­li­tät entwi­ckeln, die mich schliess­lich auch befä­higt, wach zu sein, wenn ich noch hätten schla­fen mögen ...

Kann ein einfa­ches Gähnen so etwas bewir­ken? Probie­ren Sie es aus! Wenn Sie mögen, teilen Sie Ihre Erfah­run­gen mit den gähn­in­ter­es­sier­ten Lese­rin­nen und Lesern des News­let­ter zum Gähnen (Kommen­tar verfas­sen: Eingabe am Arti­kel­ende). Schauen Sie auf die Uhr, jedes Mal wenn Sie gähnen – aber auf Ihre innere Uhr. Sind Sie im Einklang mit Ihren inne­ren Rhyth­men? Wie erle­ben Sie das?

Umfrage

Neun von zehn Teil­neh­men­den geben an, sich an ihr letz­tes Gähnen erin­nern zu können. Wer sich nicht erin­nert, sollte trot­zem mit dem Beant­wor­ten des Frage­bo­gens fort­fah­ren ...

Bis Ende Februar haben über 380 Teil­neh­mende den Frage­bo­gen zum Gähnen beant­wor­tet. Davon sind über 350 der ausge­füll­ten Bogen gültig, d.h. bis zur letz­ten Seite beant­wor­tet und voll­stän­dig an mich über­mit­telt worden. Aus den ersten 325 gülti­gen Bogen habe ich einige Zahlen zusam­men­ge­stellt. Bei der Einstiegs­frage geben 89 % (n=325) aller Teil­neh­men­den an, sich das letzte Gähnen erin­nern zu können.

Von einzel­nen Perso­nen aus dem Bekann­ten­kreis habe ich gehört, dass sie die Umfrage bei dieser Frage abge­bro­chen haben, weil sie sich nicht an ihr letz­tes Gähnen erin­nern konn­ten. Dies ist kein Grund, die Umfrage nicht weiter­zu­be­ar­bei­ten – es gibt trotz­dem Fragen zu beant­wor­ten im Bogen, auch wenn die Einstiegs­frage mit nein beant­wor­tet wird. Soweit der kurze Zwischen­be­richt. Mehr Infor­ma­tio­nen zur Daten­samm­lung gibt es im Arti­kel «Von Daten­hams­tern und ande­ren Rech­nungs­we­sen» oder lesen Sie mehr zur Entste­hungs­phase der Umfrage bei Entwick­lungs- und Test­phase des Frage­bo­gens.

Die Umfrage läuft weiter und ich freue mich über jede Teil­neh­me­rin, jeden Teil­neh­mer. Soll­ten Sie noch nicht teil­ge­nom­men haben, hier gehts zum Frage­bo­gen. Hoffent­lich werden noch viele Perso­nen ihr Erle­ben von Gähnen teilen! Mehr Infor­ma­tio­nen folgen Ende März, wenn der nächste News­let­ter erscheint.

Vorschau

Der nächste News­let­ter zum Gähnen erscheint am 28. März 2019 zum Thema «Gähnen und Entspan­nung».

Der «News­let­ter zum Gähnen» erscheint jeweils am 28. des Monats mit Themen rund ums Gähnen. Die geplan­ten Themen für 2019 sind inspi­riert von Andrew Newbergs Liste «12 wich­tige Gründe zu gähnen» in «Der Finger­ab­druck Gottes».

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